Season 6

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Episode 131 - Happy Birthday, Gabrielle!

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Regie: Mark Beesley
Buch: Liz Friedman & Vanessa Place
Starring: Xena - Lucy Lawless
  Gabrielle - Renee O´Connor
  Aphrodite - Alexandra Tydings
  Genia - Katie Stuart
  Ferragus - Hori Ahipene
  Zarat - Latham Gaines
  Frankus - Taungaroa Emile
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Am Vortag von Gabrielles Geburtstag lässt Xena die Freundin wissen, dass sie auch in diesem Jahr nicht um die traditionellen alljährlichen Streiche herumkommt.

Kaum ist Gabrielle dem ersten Streich zum Opfer gefallen (von ihr unbemerkt hat das Fernglas einen waschbärartigen schwarzen Ring um ihr Auge hinterlassen), müssen sie der jungen Genia zu Hilfe eilen, die von religiösen Fanatikern in einer Opferzeremonie eine Klippe hinuntergestürzt werden soll.

Xena - just an diesem Tag im Besitz des Helms des Hermes - springt ohne zu Zögern der Hinabstürzenden hinterher und errettet sie im Fluge. Statt Dankbarkeit erwartet sie jedoch der Zorn der jungen Frau, die bereit war, geopfert zu werden. Um der jungen Frau ihre Opferhaltung auszutreiben, beschließen Xena und Gabrielle ihr einige der Götter vorzustellen, die sie kennen.

Nach einer für Gabrielle unruhigen Nacht - Xena hat einen Aal in ihrer Schlafstatt versteckt - rächt sie sich morgens an Xena: Die nach einem Bad im See gesäuberte Kriegerprinzessin wird von einem Eimer Fischinnereien überschüttet - und damit geht das Zittern für Gabrielle vor weiteren Streichen erst richtig los...

Das Trio zieht weiter zum Tempel der Aphrodite - die Göttin der Liebe amüsiert sich wie gewohnt im Kreise gutaussehender Männer - und erste Zweifel an der Reinheit göttlicher Wesen keimen in Genia heran.

Gabrielle erfährt durch eine Indiskretion Aphrodites, dass Xena ihr zum Geburtstag den Besuch einer Sappho-Lesung schenken will. Sie ist entzückt! Derweil berichtet der junge Frankus seinem Vater, dem Kriegsherren Ferragus davon, dass Xena sich im Besitz des Helms des Hermes befindet. Natürlich will dieser sich den Helm unter Nagel reißen.

In Theben angekommen erfährt Gabrielle, dass Sappho bereits am Vortag ihre Lesung gehalten hat und ist am Boden zerstört. Ferragus betritt mit seinen Mannen die Taverne, nach einem wilden Kampf findet er sich eher zufällig im Besitz des Helmes wieder und sucht das Weite.

Aphrodite ist es mittlerweile gelungen, Genia von ihrer Göttlichkeit zu überzeugen, und die begeisterungsfähige junge Frau bittet sie, sie mit einem Liebeszauber zu belegen, um die Welt ihrer neuen Göttin verstehen zu können. Aphrodite lässt sie und Frankus sich ineinander verlieben. Nachdem der junge Mann Genia zu seinem Vater Ferragus geführt hat, verkleiden Xena und Aphrodite sich als Genias Eltern (Xena gibt den Vater), Gabrielle als Hochzeitsausstatterin - auf diese Weise holen sie Genia UND den Helm aus der Räuberhöhle.

Leider fällt Genia samt Helm den religiösen Fanatikern wieder in die Hände, die daraufhin einen Deal mit Ferragus machen - er bekommt den Helm und muss Xena dafür daran hindern, die Opferung zu stoppen. Natürlich wird Genia am Ende befreit, Ferragus ordentlich versohlt und auch der Anführer der Fanatiker entgeht seiner Strafe nicht. Nachdem Aphrodite den Liebeszauber rückgängig gemacht hat, beschließt Genia auf Xenas Anraten, nicht länger Anderen zu folgen, sondern ihren eigenen Weg zu gehen.

Endlich wieder mit der Freundin allein, überreicht Xena Gabrielle ihr wirkliches Geburtstagsgeschenk: Sappho hat für die Bardin im Auftrag von Xena ein Liebesgedicht verfasst! Und das ist noch nicht alles: Mit Hilfe des Helms nimmt Xena Gabrielle mit zu einem Flug über das im Licht der untergehenden Sonne golden glänzende Meer!

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Offizielle Bilder & Screenshots:
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Soundfiles:

Gabrielle: Und wie groß ist es? Xena: Riesig! Gabrielle: So groß dass ich es nicht selber tragen kann? Xena: Du kannst es in die Tasche stecken! Gabrielle: Sag schon! Xena: Nein! Dann wär es ja überhaupt keine Geburtstagsüberraschung mehr! Du wirst es morgen sehen! Gabrielle: Ja, dann bin ich ein Jahr ältern, aber klüger? Nein! Xena: Rat mal, ich sehe etwas was du nicht siehst und das ist… Gabrielle: Keine üblen Späße! Xena: Das ist Tradition! Gabrielle: Xena, Tradition hin oder her, bleib mir ja mit deinen bösen Streichen vom Leib! Klar? Ist das klar? Bitte! Xena: Das musst du schon noch ein Bisschen besser machen! Gabrielle: Bitte! Bitte!!!!! Xena: Ich schwörs, keinen üblen Späße! (verkreuzt die Finger hinterm Rücken!)

Genia: Was man von der Göttin der Liebe hört, sind schlimmer Geschichten. Man sagt sie raubt den Frauen die Tugend und den Männern den Verstand. Aphrodite: (lacht) Das mit den Männern mag stimmen Schätzchen, oh meine Damen, wenn ich mich nicht irre, hat eine von euch Geburtstag heute. Herzlichen Glückwunsch Gabrielle. Gabrielle: Danke! Aphrodite: Was ist denn das für ein fürchterlicher Gestank? Xena: Hör mal! Wir feiern Gabrielles Geburtstag in Theben, willst du mitkommen? Aphrodite: Theben? Ihr habt Tickets für die Sappho Lesung? (flippt grad aus) Ahhh - Welche Reihe? Gabrielle: Xena!!! Tickets für eine Sappho Lesung? Ich liebe ihre Gedichte! Xena: Überraschung!

Gabrielle: Was ist das? Xena: Machs auf! Ich hab Sappho gebeten was für dich aufzuschreiben! Gabrielle: Ein Gedicht? Sappho hat ein Gedicht für mich geschrieben? Ich fass es nicht. Das hattest du die ganze Zeit vor, nicht war? (fängt an das Gedicht vorzulesen) „Manchmal wenn ich dich so ansehen, bringe ich plötzlich kein Wort mehr heraus, meine Zunge ist gelähmt, dann brennt das Blut unter meiner Haut und ich erzittere, und erbleiche weil ich sterbe vor Liebe, zumindest scheint es mir so…“ Das ist wundervoll!