Season 3

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Episode 65 - Tsunami

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Regie: Chris Manheim
Buch: John Laing
Starring: Xena - Lucy Lawless
  Gabrielle - Renee O´Connor
  Autolycus - Bruce Campbell
  Soraya - Angela Dotchin
  Thadeus - Stephen Tozer
  Macon - Todd Rippon
  Petrodes - Toby Fisher
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Die mutige Gabrielle eilt Autolycus zu Hilfe, als sie sieht, wie er in Ketten auf ein Gefangenenschiff geführt wird.

Doch Autolycus ist nicht wirklich in Gefahr: Er hat es auf Diamanten abgesehen, die es in der Mine gibt, in die die Gefangenen gebracht werden. Ehe Xena den Aufseher davon überzeugen kann, dass ihr Freund unschuldig ist, wird das Schiff von einer riesigen Springflut (Tsunami) getroffen und zum Kentern gebracht.

Das Schiff dreht sich auf den Kopf und sinkt zum Meeresgrund. Die im Schiffsinneren Gefangenen überleben nur, weil sich eine Luftblase gebildet hat, die ihnen eine letzte Galgenfrist lässt.

Neben Xena und Gabrielle haben Autolycus, der Sklavenhändler Thadeus und seine junge Frau Soraya, der schurkische Macon, der ängstliche Petrodes und der schwerverletzte Kapitän das Unglück überlebt.

In der gespannten und angsterfüllten Atmosphäre liegt es in Xenas Hand, alle Beteiligten unbeschadet aus der Falle zu befreien. Mit Hilfe von leeren Weinschläuchen, die sie mit Luft füllen, und Geysiren, von denen sie sich an die Wasseroberfläche tragen lassen, gelingt die Rettung.

Zu guter Letzt ringt Xena sich dann auch noch durch, den Fiesling Macon unter Einsatz des eigenen Lebens aus den Fluten zu ziehen. Alle finden sich erschöpft an einem griechischen Strand wieder.

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Offizielle Bilder & Screenshots:
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Soundfiles:

Xena: Also sag, worum geht’s? Niemand hält doch den König der Diebe in Ketten, wenn er es nicht selbst will! Was also zieht dich in diese Mienen? Was gibt’s da?  Autolycus: Oh, du weißt ja, das übliche, Staub, Dreck, Steine… Xena: Diamanten..  Autolycus: Diamanten? Ja ja schon… ein bisschen. Petrodes: Du spinnst ja, das ist die größte Diamantenmiene auf der Welt! Autolycus: Xena, wenn du glaubst ich hätte mir diese ganze Mühe gemacht, mich einfangen und in Ketten legen zu lassen, nur wegen... Xena: So lumpiger kleiner Diamanten.. ja, wäre wirklich verrückt! Autolycus: Also gut es stimmt.

Autolycus: Hör mal Xena, wie wär´s wenn wir das ganze Gerümpel auf eine Seite des Laderaums schaffen würden, das Übergewicht richtet das Schiff dann vielleicht wieder auf! Xena: Wir sind zu schwer, sieh dir das an! Das Vorderdeck ist völlig unter Wasser. Und die vorderen Laderäume sind auch schon überflutet. Macon: Du sagst, die ganze Luft ist hinter dieser Tür… Xena: Und die verhindert, dass wir sinken, wenn du sieh auf machst, sacken wir ab wie ein Stein! Soraya: Aber was können wir den dann tun? Xena: Ich weiß es auch nicht, wir treiben mit der Strömung, wenn es uns gelinkt das Ruder gegen die Strömung zu drehen, können wir vielleicht den Kurs so ändern, dass wir in Richtung Riff treiben, dann hätten wir Zeit zum nachdenken! Autolycus: Gar keine so schlechte Idee, zumindest gibt es schlechtere. Ich bin dafür! Gabrielle: Ich auch. Soraya: Ich helfe mit!

Xena: Ich habe eine Idee, aber sie ist riskant! Thadeus: Und wenn sie noch so riskant ist, alles ist besser als hier untätig auf den Tot zu warten. Xena: Vielleicht nicht viel besser, aber einen Versuch wert. Die Riffe hier um uns, sind voller vulkanischer Gasiere. Soraya: Gasiere? Gabrielle: Das sind so was wie heiße Unterwasserquellen, sie schießen Wasserfontänen nach oben. Xena: Ich schlage vor, dass wir einige der Weinschläuche mit Luft füllen, ein Loch in die Schiffseite schlagen, abwarten bis das Wasser hoch steigt und dann zu einem der Geysire schwimmen. Wir saugen die Luft aus den Schläuchen und schwimmen mit Hilfe der Fontänen nach oben. Macon: Ich denke ich spreche für uns alle, wenn ich sage… (streckt ihr die Zunge raus)  Soraya: Das ist nicht wahr! Autolycus: Für mich sprichst du nicht! Gabrielle: Ich finde die Idee großartig!