Season 3

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Episode 51 - Tochter der Dunkelheit

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Regie: R.J. Stewart
Buch: Charles Siebert & Andrew Merrifield
Starring: Xena - Lucy Lawless
  Gabrielle - Renee O´Connor
  Caswallawn - Peter Feeney
  Eochaid - Mark Clare
  Goewin - Robert Harte
  Cadbury - Bert Keiller
   
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Gabrielle leidet seit den Ereignissen in Dahaks Tempel unter Alpträumen und Schuldgefühlen, die Xena kaum beschwichtigen kann.

Auf dem Weg zum Hafen, von dem aus die beiden nach Griechenland zurückzusegeln wollen, werden sie von Banshees angegriffen, die jedoch nur Xena attackieren, vor Gabrielle aber Ehrfurcht zeigen.

Später kann Xena nur im letzten Moment verhindern, daß ein Lynchmob Gabrielle als Hexe verbrennt. Gemeinsam fliehen die beiden vor den wiedergekehrten Banshees in eine Burg.

Inzwischen läßt es sich nicht mehr verleugnen: Gabrielle ist schwanger, das Kind wächst in einem unnatürlichen Tempo heran. Xena macht für Gabrielle ein Lager im Stall und begibt sich zu den Rittern der Burg. Sie wird Zeugin einer Kontroverse: Einige Ritter sind davon überzeugt, daß Gabrielles Kind die Ausgeburt des Bösen ist, andere sind sich nicht so sicher.

Nach der Geburt des Kindes verbarrikadiert sich die Gruppe um Xena, zu der auch zwei der Ritter gehören, in einem Saal, um Mutter und Kind zu beschützen. Gabrielle geht es nach der Geburt schlagartig besser, sie schöpft neue Hoffnung. Daher nennt sie ihre Tochter auch "Hoffnung".

In der Nacht verschwindet einer der Ritter durch einen Geheimgang aus dem Saal. Xena folgt ihm. Sie wird Zeuge, wie der Ritter zum Verräter wird und die Banshees in die Burg lassen will.

Als sie in den Saal zurückkehrt, um den anderen davon zu berichten, liegt der zweite Ritter erdrosselt am Boden, und Hoffnung spielt mit der Kette, mit der er erwürgt wurde. Xena hält Hoffnung für die Mörderin und will sie töten.

Gabrielle ist nicht bereit, das Kind zu opfern, und hetzt die Banshees auf Xena, ergreift dann samt Baby die Flucht. Ihr ist klar, daß Xena keine Ruhe geben wird, bevor sie Hoffnung getötet hat.

Als Xena zu ihr aufschließt, flieht Gabrielle einen Hang hinauf, während Xena verzweifelt auf sie einredet. Als sie hinter der Kuppe verschwindet, hört Xena einen Hilfeschrei. Sie eilt herbei und Gabrielle erzählt ihr, daß sie Hoffnung in eine Schlucht geworfen habe.

Xena tröstet ihre Freundin, doch Gabrielle hat gelogen. Sie hat Hoffnung in einem Korb auf dem Fluß ausgesetzt und sie so in Sicherheit gebracht...

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Offizielle Bilder & Screenshots:
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Soundfiles:

Xena: Das hängt alles miteinander zusammen Gabrielle. Körper und Seele reagieren drauf, dass du zu ersten Mal getötet hast. Gabrielle: Ich werde mir das nie vergeben können. Xena: Es war einfach ein Reflex. Gabrielle: Nein das stimmt nicht! Es war meine eigene Entscheidung sie zu töten. Und ich habe gegen alles verstoßen was mir heilig ist! Xena: Ich weiß wie schwer das ist: Wenn ich da an meinen ersten Toten denke… Aber auch du wirst einmal darüber hinweg kommen, du wirst aufwachen und wieder voller Hoffnung sein, weil du noch viele gute Taten vollbringen kannst... Gabrielle: Möglich, aber trotzdem muss bestraft werden was ich getan habe. Xena: Dein Gewissen ist für dich Strafe genug.

Banshees: Du trägst in deinem Leib das Kind das in diese Welt eine neue Ordnung bringen wird, die Kind verkündet das Reich der Finsternis. Gabrielle: Ich soll ein Kind kriegen? Das kann nun wirklich nicht sein! Xena, die sind verrückt! Hör zu, wir werden von hier genau so schnell verschwinden wie wir gekommen sind. Banshees: Nein du wirst unseren Wald nicht verlassen, bevor du das Kind geboren hast… Gabrielle: Lass uns einfach wegrennen, ich schaff das, mir geht’s schon besser. Xena: Oh wir brauchen vor denen nicht wegzurennen. ich schlag diese Biester windelweich!

Gabrielle: Ist sie nicht wunderschön? Du hattest wirklich Recht. Xena: Womit? Gabrielle: Das ich eines Tages wieder Hoffnung schöpfen werde! Hier ist sie, und so wird ich sie auch nennen: Hoffnung! Xena: Wie fühlst du dich? Gabrielle: Großartig. Xena: Vor ein paar Minuten ging’s dir noch weniger gut. Gabrielle: Ich glaube, das Mutter sein, bekommt mir. Als hätte irgendeine Macht mir neues Leben geschenkt.