Season 2

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Episode 26 - Kampf gegen das Schicksal

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Regie: Anson Williams
Buch: Steven L. Sears & Chris Manheim
Starring: Xena - Lucy Lawless
  Gabrielle - Renee O´Connor
  Lyceus - Aaron Devitt
  Mezentius - Stephen Tozer
  Krykus - Mark Ferguson
  Maphias - Robert Harte
   
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Xena und Gabrielle befinden sich im Tempel der Schicksalsgöttin, da Xena für ihren toten Bruder Lyceus beten will, als diese jedoch plötzlich von einer Bande von Banditen angegriffen werden. Xena tötet den Anführer und versehentlich einen erst 15 Jahre alten Jungen.

Die Schicksalsgöttinnen tauchen auf und gewähren Xena zum Dank einen Wunsch. Diese wünscht sich das sie niemals ein Schwert in die Hand genommen hätte und verlässt anschließend den Tempel. Als sie jedoch hinaus geht ist Gabrielle verschwunden, sie hat ein anderes Kleid an und ihr Bruder Lyceus kommt ihr plötzlich entgegen.

Durch ihren Wunsch ist die Zeitlinie verändert worden, dies gilt aber nur bis zu dem Moment, bis Xena das erste Mal Blut vergießt, wenn dies geschieht, ist alles wie zuvor.

Als sie das alte Haus in ihrer Heimatstadt Amphipolis betritt, erfährt sie dass sie mit Maphias verlobt ist und ihre Mutter vor zehn Jahren gestorben ist da sie den Angriff des Kriegsherren Cortese, den Xena in ihrer wirklichen Vergangenheit besiegte, nie verkraftet hatte.

Nicht nur Cortese ist noch am Leben, sondern auch Krykus und Caputius. Diese wollen sich nun zusammenschließen und die Menschen in Angst und Schrecken versetzen. Aber es geschieht noch etwas unerwartetes, Xena sieht Gabrielle als Sklavin von Mezentius wieder.

Gabrielle ist eine mutlose und verbitterte Frau, die natürlich nichts von Xena weiß. Xena will sie nun frei kaufen, da Gabrielle jedoch eine der „Lieblinge“ des Mezentius ist gelingt ihr dies nicht. Also befreit sie Gabrielle mit Gewalt und versteckt sie bei sich zu Hause.

Maphias gefallen die Pläne von Xena und Lyceus gegen den Kriegsherren nicht und er liefert Gabrielle an Mezentius, unter der Bedingung dass  seine beiden Freunde verschont werden, aus,  diese Hoffnung wird jedoch zerstört und Xena und Lyceus landen zusammen mit Gabrielle im Gefängnis.

Um seinen Fehler wieder gut zu machen befreit er die drei. Im finalen Kampf gegen Krykus und Mezentius weigert sich Xena strikt dagegen jemanden zu verletzen, doch als sie sieht wie Gabrielle, Mezentius aus Rache kaltblütig tötet, nimmt sie ein Schwert und tötet einen der Männer.

Plötzlich befindet sie sich wieder in der Gegenwart, der 15 jährige Junge rennt gerade auf sie zu, doch dieses mal überwältigt sie ihn und sagt ihm dass sie ihm das Leben geschenkt habe und er nun seine zweite Chance nutzen soll.

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Offizielle Bilder & Screenshots:
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Soundfiles:

Die 3 Schicksalsgöttinnen: Du hast unseren Tempel gerettet! Sag uns was du als Belohnung willst, wenn wir deinen Wunsch gewähren können, so sei er erfüllt. Xena: Eine Belohnung? Wofür? Für das Töten eines Jungen der kaum der Kindheit entwachsen war? Ich will keine Belohnung, gebt ihm sein Leben zurück! Bei allen Götter ich wünschte ich wäre niemals dem Schwert gefolgt. Die 3 Schicksalsgöttinnen: So möge es denn sein! Alles ist wieder hergestellt! Xena: Du meinst ihr macht ihn wieder lebendig? Die 3 Schicksalsgöttinnen: Alles ist wieder hergestellt, bis du ein einziges Mal im Zorn Blut vergießt. Xena: Was soll das heißen? Die 3 Schicksalsgöttinnen: Vergießt du auch nur einen einzigen Tropfen Blut in Raserei, dann wird alles wieder so wie es war. Xena: Aber ich bin Kriegerin, wie kann ich das befolgen? Die 3 Schicksalsgöttinnen: Als Kriegerin, kannst du das nicht.

(Xena an dem Grab ihrer Mutter Cyrene) Xena: Mutter! Ich hab nicht gewollt dass das passiert. Ich wollte dem Jungen nur das Leben retten. Jetzt habe ich Gelegenheit ein normales Leben zu führen und ich werde sie nutzen. Das schwerste ist, dich und Gabrielle zu verlieren. Aber wenigstens weiß ich dass ich dich in diesem Leben nicht beschämt habe (Kämpft mit den Tränen). Und Gabrielle hat nicht ihre Familie verlassen und ich habe Lyceus nicht in den Tod geführt. Ich weiß du hättest es so gewollt! Es ist als ob Xena die Kriegerprinzessin nie existiert hätte.

Xena: (zu einem jungen Krieger) Ich habe dir grade dein Leben geschenkt. Dafür wirst du mit dem Töten aufhören! Krieger: Ich schwör´s dir! Xena: Verzieh dich! Gabrielle: Er hat was verloren, ein Männlichkeitszeichen (wie es Xenas Bruder Lyceus getragen hat). Wofür ist das? Xena: Dafür dass du, du bist. Gabrielle: Aha, alles in Ordnung? Du scheinst mir nicht du selbst zu sein. Xena: Nein du irrst dich, ich bin mehr ich selbst als je zuvor.