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Episode 21 - Einer für alle

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Regie: Gary Jones
Buch: Steven L. Sears
Starring: Xena - Lucy Lawless
  Gabrielle - Renee O´Connor
  Salmoneus - Robert Trebor
  Talmadeus - Peter McCauley
   
   
   
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Salmoneus, der sich als Lord Seltzer ausgibt und unter diesem Namen das Mineralwasser erfunden hat, soll von den Männern des Kriegsherren Talmadeus gefangen genommen werden, da er ihn übers Ohr gehauen hat.

Xena und Gabrielle wollen ihm nun helfen, Xena wird jedoch in einem Kampf von einem vergifteten Pfeil ins Genick getroffen. Dieses Gift bewirkt dass Xena von Stunde zu Stunde schwächer wird.

Da Xena ihren Plan selbst nicht mehr in die Tat umsetzen kann, muss Gabrielle nun ihre Rolle übernehmen. Sie schlüpft in die Rüstung ihrer Freundin, setzt eine Perücke auf und trägt ein unechtes „Chakram“ bei sich. Da Xena beinahe durch das wirkende Gift im Kampf geschlagen wurde, soll Gabrielle, Talmadeus und seinen Anhängern glauben machen dass Xena so fit wie immer sei.

Bei einer dieser Aktionen wird sie jedoch gefangen genommen. Mit Hilfe von Argo gelingt ihr zwar die Flucht, aber der Schwindel ist nun aufgeflogen.

Als Gabrielle wieder ins Dorf zurückkehrt, liegt vor ihr jedoch die tote Xena, sie hat es nicht geschafft gegen das Gift anzukämpfen. Da ihre Freundin ihr beigebracht hat das immer zuerst das größere Wohl vorgeht, beschließt sie sich der Armee zu stellen und für die Sicherheit von Salmoneus und des ganzen Dorfes zu kämpfen.

Salmomeus, der große Schuldgefühle hat, bietet sich im Tausch für das Leben der Dorfbewohner an, trotz des sicheren Todes. Der Kriegsherr hält sich aber nicht an die Abmachung und will alle Dorfbewohner als Sklaven verkaufen.

Talmadeus gibt schließlich auch noch den Befehl den leblosen Körper Xenas’ in Stücke reißen zu lassen. In diesem Moment erwacht sie wieder zum Leben und besiegt ihn und seine Männer.

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Offizielle Bilder & Screenshots:
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Soundfiles:

Gabrielle: Ein schlechter Zeitpunkt um etwas von mir zu verheimlichen! Xena: Ich wusste ja nicht, wie viel Gift auf der Pfeilspitze war. Gabrielle: Nein, darum geht es nicht, du hättest mir davon auf alle Fälle etwas sagen müssen! Er hätte dich töten können!! Xena: Gabriella! Schrei mich nicht an. Gabrielle: Wie schlimm ist es? Xena: Das weiß ich noch nicht… meine Beine sind nicht zu gebrauchen, ich kann meine Füße kaum spüren, meine Arme werden als nächstes taub werden. Gabrielle: Aber du wirst es überstehen, nicht wahr?… ich meine …es ist nicht… Xena: Es wird noch schlimme bevor es besser wird.

Gabrielle: Gut, es ist etwas zu groß für mich… bind es fester zu! Xena: Talmadeus wird uns angreifen und wenn er es tut, werden wir bereit sein! Wenn er Gabrielle sieht, wird er denken ich wäre es, das wird wohl reichen. Gabrielle: Ich stehe also nur da und schwenke das falsche Chakram und mache deinen Kampfschrei nach? Salmoneus: Kannst du den Kampfschrei überhaupt nachmachen? Gabrielle: (kläglicher Kampfschrei) Salmoneus: Das wird Talmadeus nicht täuschen (zieht Rüstung fester zu) Gabrielle: (gelungener Kampfschrei) Salmoneus: Siehst du so könnte es vielleicht gehen! Xena: Salmoneus ruf deine Arbeiter zusammen wir haben nicht viel Zeit! Salmoneus: Gut… Xena: Komm her…! Gabriella hör mir jetzt gut zu. Ich weiß du hast schon an Kämpfen teilgenommen, aber das ist etwas anderes. Du reitest schnell hinein und wieder hinaus. Gabrielle: Reiten? Doch nicht etwa auf Argo? Nein, dein Pferd mag mich nicht. Xena: Sie hasst dich auch nicht. Hattest du nicht ein Pony als du klein warst? Gabrielle: Ja richtig, sein Name war Timpanie. Xena: Hast du Timpanie bei deiner Schwester gelassen? Gabrielle: Nein, eines Tages ist er sehr krank geworden und äh… ich hatte gehofft er wird wieder gesund. Aber so etwas passiert mit Wesen die man liebt.

Xena: Gabriella? Als du dachtest ich sei tot hast du dein eigenes Leben riskiert nur um mich zu meinem Bruder zu bringen. Gabrielle: Es war dein letzter Will. Für alles was du mir gegeben hast, für all die Male die du mich gerettet hast, würde ich in den Tatarus gehen um ihn zu erfüllen! Xena: Ich habe mich oft gefragt, ob ich je wieder nach Hause kommen würde, doch jetzt weiß ich, auf die ein oder andere Art und Weise werde ich eines Tages heimkehren. Danke… Gabrielle: Wechseln wir das Thema, sonst werde ich noch sentimental! Xena: Das wäre ja ganz furchtbar, oder?