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Episode 15 - Die Kriegerin und die Prinzessin

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Regie: Michael Levine
Buch: Brenda Lilly
Starring: Xena - Lucy Lawless
  Gabrielle - Renee O´Connor
  Philemon - Iain Rea
  König Lias - Norman Forsey
   
   
   
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Mit der Vermählung von Prinzessin Diana und Prinz Mineus, soll die Sklaverei in Mineus Königreich abgeschafft werden, dies gefällt den Sklavenhändlern jedoch gar nicht. Um dieses Vorhaben zu verhindern soll die Prinzessin ermordet werden.

Zunächst lehnt Xena die Bitte des Königs Lias, Dianas Vater ab, seine Tochter zu beschützen, doch als sie Diana sieht ändert sie ihre Meinung, sie ist ihr genaues Ebenbild. Um die Prinzessin außer Gefahr zu bringen gibt sich Xena als Diana aus und Diana übernimmt die Rolle der Xena, sie reitet zu Gabrielle, die zunächst glaubt das ihre Freundin sie auf die Probe stellen will. Als Diana jedoch kurz davor ist in Tränen auszubrechen, bemerkt sie den Schwindel. In der großen weiten Welt, erfährt sie das es in ihrem Land auch Armut gibt und schwört dies zu bekämpfen wenn sie einmal Königin ist.

Zur gleichen Zeit treffen Philemon, der jüngere Bruder von Mineus, und Xena  im Schloss aufeinander. Philemon bemerkt jedoch rasch, dass die „Diana“ die vor ihm steht, nicht die Frau ist in die er sich leider unsterblich verliebt hat. Nach einer Reihe von Anschlägen auf die angebliche Prinzessin, findet Xena heraus dass General Bromius hinter der ganzen Sache steckt, kurz vor der Festnahme nimmt er sich jedoch das Leben und Diana wird wieder zurück ins Schloss gerufen.

Die Hochzeit findet statt und Xena und Gabrielle ziehen nach getaner Arbeit von dannen…..falsch! Es stellt sich heraus dass nicht Bromius der Drahtzieher war sondern der Sklavenhändler Glauce, der um seinen Profit bangt. Doch Xena wäre nicht Xena wenn sie das nicht schon lange gewusst hätte. Sie ist in der Rolle der Diana geblieben. Bei der Hochzeit sollen die Braut und ihr Bräutigam endlich umkommen, der Kronleuchter soll von der Decke fallen. Im letzten Moment rettet Xena, Mineus und besiegt Glauce und seine Komplizen in einem packenden Kampf.

Philemon, der sich auf den Weg gemacht hat um „Xena“ zurück zu holen, wird von Diana überrascht als sie ihm ihre Liebe gesteht. Am Ende können die beiden doch noch heiraten.

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Offizielle Bilder & Screenshots:
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Soundfiles:

Gabrielle: Du bist also Prinzessin Diana? Und du siehst zufällig genauso aus wie Xena. Ha… heute ist Prüfungstag oder? Aber da musst du dir was Besseres einfallen lassen! Diana: Du glaubst nicht dass du Prinzessin Diana vor dir hast? Gabrielle: Keinen Moment. Diana: Aber das musst du! ich kann nicht vorgeben Xena zu sein, wenn du mir nicht ein paar Hinweise gibt’s. Ich habe das Schloss seid Jahren nicht verlassen, ich hätte den richtigen Weg fast nicht gefunden und ich vermisse meinen Vater jetzt schon (weint schon) und jetzt glaubst du nicht mal dass ich, ich bin. (leicht hysterisch) Du denkst ich bin Xena, aber ich kann unmöglich Xena sein weil ich, ICH bin. Gabrielle: Du bist nicht Xena. Diana: Nein ich bin Prinzessin Diana! Gabrielle: Es ist nicht zu fassen wie ähnlich ihr euch seht. Es ist mir eine Ehre dich kennen zulernen Prinzessin (verbeugt sich) Diana: Das solltest du lieber nicht tun. ich bin überhaupt nicht ich, wie du weißt. Gabrielle: richtig! Diana: Sag mir was ich tun soll um eine überzeugende Xena zu sein? Gabrielle: Also du musst zu erst mal, aufhören zu weinen. Diana: Ist gut, ich hör auf… ich versuchs (weint noch schlimmer)

Xena (als Diana): Ich habe einen Trinkspruch (erhebt das Glas). Auf das Ende der Sklaverei in Lyberium. Restlichen Gäste am Tisch: Auf das Ende der Sklaverei. Xena (als Diana):: Auf das Ende der Korruptionen in unseren Ländern, die sich nun vereinigen. Restlichen Gäste am Tisch: Auf das Ende der Korruptionen. Xena (als Diana): Und Tot den Verrätern in unserer Mitte. Restlichen Gäste am Tisch: Tot den Verrätern. Xena (als Diana): (setzt sich wieder) …War das richtig so Vater? Philemon: Vollkommen, genau wie ich es dir gesagt habe, nur mit dem letzten hast du vielleicht etwas übertrieben.

Gabrielle: Es ist so romantisch, nicht wahr? Xena: Wahnsinnig (gelangweilt) Gabrielle: ich hoffe ich finde auch mal einen, der mich so zum Lächeln bringt. Xena: Das wirst du bestimmt. Und wenn’s soweit ist, hab keine Angst was zu sagen. Aber das war ja noch nie ein Problem für dich, nicht wahr? (lächelt verschmitzt) Gabrielle: lacht.. Gabrielle: Sie ist so wunderschön. Sie nur wie ihr Haar glänst. Xena: Na ja, sie bürsten es auch dauernd. Gabrielle: Warte bis du Argos Schweif siehst. Wie wars denn, „sie“ zu sein? Xena: Nicht so schön wie du es dir vorstellst. Gabrielle: Wirklich? Xena: nickt.. Gabrielle: Also du bist von oben bis unten bedient worden, jeden Wunsch hat man dir erfüllt. Xena: Dafür bist du doch zuständig (lacht) Gabrielle: Du hattest alle Reichtümer, die man nur begehren kann und hast es nicht genossen? Xena: Es liegt mir einfach nicht (Nimmt dankbar eine Süßigkeit eines Dieners an)… Danke, probier mal eine, sie sind unglaublich, die gabs jeden Abend zum Nachtisch. Gabrielle: lacht hämisch…Xena: (mit vollen Backen) ..Ich sag ja nicht dass ich mich dran gewöhnen könnte. (und nimmt noch ein Tablett an)